Sexueller Vampyrismus stellt eine besondere Form unter den anderen gelebten vampyrischen dar. Heute wage ich einen Abriss über diese bunte und absolut bereichernde  Spielart des Vampyrismus, die nebst sanguiner und energetischer Variante koexistiert. 

Bei meiner Recherche bin ich unter anderem über einen informativen Beitrag der Bundeszentrale für politische Bildung gestolpert. Der Beitrag selbst befasst sich nicht mit realem Vampyrismus, sondern mit dem fiktiven (und dessen Deutung bzgl. der Popkultur), bietet aber bereits im 2. Absatz einige spannende Ansätze, die ich hier gerne betrachten möchte, um Vampyrismus im Kontext von Sexualität näher beleuchten zu können. Den kompletten absolut lesenswerten Beitrag findet ihr hier: Vampire Trouble: Gender, Sexualität und das Monströse (Janina Scholz, BPB)

Das „andere“ Geschlecht

Sie können keine Kinder bekommen, vermehren sich aber trotzdem. Der vampirische Biss ist tödlich und zugleich lustbringend, bringt Unruhe in Sexualmoral und Sexualordnung. Ihre „inkohärenten Körper widersetzen sich systematischen Strukturierungen“,[3] überschreiten strikte Grenzen. Vampirische Figuren lassen sich keinem Geschlecht eindeutig zuordnen, ihre Sexualität ist ambivalent, ihre Blutlust richtet sich auf Frauen und Männer gleichermaßen. Vampirische Figuren unterwerfen sich nicht der Logik von binärem Denken und nehmen viele Bedeutungen an […] – Janina Scholz, M.A., geb. 1979; Kollegiatin am Graduiertenkolleg der Gender Studies an der Universität Basel/Schweiz; Promovendin an der Humboldt-Universität zu Berlin. ([3] Jeffrey Jerome Cohen, Monster Culture. Seven Theses, in: ders. (Hrsg.), Monster Theory. Reading Culture, Minneapolis–London 1996, S. 3–25, hier: S. 6.)

Ehrlich gesagt liest sich diese Beschreibung, wie mein Wunschzettel für die Gesellschaft von morgen. Jeder sollte sich geschlechtlich einordnen können, wo er möchte. In Deutschland sind wir so glücklich ein 3. Geschlecht sogar im Pass festhalten zu können. Ich bemerke aber auch im Alltag eine fortschreitende Entwicklung hin zu mehr Akzeptanz queerer Lebensweisen. Das kann allerdings auch sehr an meiner Filterbubble liegen, die man ja nun eher ungern verlässt. 

Die tradierte (sexualisierte) Figur des Vampirs spielt ganz sicher aber auch in der Entwicklung soziokulturell gewachsener realvampyrischer Communities eine Rolle. Wir können uns als Community kaum von den zugleich stattfindenden kulturellen Erzählungen über Vampire lossagen. Wir versuchen eine Grenzziehung zum Fiktiven (Unsterblichkeit und Bluttrinken durch einen Biss gehören definitiv in die nicht gelebte, fiktive Ecke), doch viele Aspekte, wie eben die sexuellen oder auch einfach der Fakt, dass (zT) Blut konsumiert wird, spielen sehr wohl in die Identitätsstiftung rein. Letztlich bleiben wir ja auch bei der Bezeichnung des „Vampyrs“.

Um allerdings zurück zum Thema zu kommen: Sexueller Vampyirismus kann und sollte gleichermaßen mit dem sanguinen und dem psychischen betrachtet werden. Er stellt eine eigene den beiden anderen Lebensweisen gleichgestellte Spielart dar. Ich versuche mich mal an einer Definition und der möglichen Motivation dahinter. 

Motivation

Sexualität in all ihren Facetten erscheint omnipräsent (zumindest in der westlichen Welt). Wir interagieren tagtäglich mit sexualisierten Inhalten (Werbung, Serien etc.) – so sehr, dass es zu einem Teil unserer Normalität wurde, einer Normalität, die so noch vor wenigen Jahrzehnten undenkbar war. „Sex sells“ ist zu einem geflügelten Wort in Medien- und Marketingagenturen avanciert. Inwiefern wir schließlich gegenüber solchen Inhalten abstumpfen (woraufhin noch ne Schippe draufgelegt wird seitens der Werbetreibenden) sei dahingestellt.

Erfreulich ist sicher, dass unsere Gesellschaft sich hin zu einem liberaleren Umgang mit verschiedenen Genderidentitäten und sexuellen Verhaltensweisen bewegt – doch nur weil sich die „normativen“ Grenzen verschieben, heißt das nicht, dass es nicht noch Neues zu entdecken und zu integrieren gibt. Der sexuelle Vampyrismus ist nebst Homosexualität (fast schon ein alter Hut) , Asexualität und BDSM (uvm) in der Lage uns die Grenzen eben jener normativen Konstrukte vor Augen zu führen.

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Grenzerfahrungen sind das Salz in meiner Suppe des Lebens. Und Sexualität kann einem hierfür in besonderer Weise Mittel in die Hand geben in sich selbst vorzustoßen (lol..), die eigenen Grenzen zu erkennen und sie gleichfalls mit den äußeren gesellschaftlich definierten abzugleichen und schließlich zu übertreten – um sogleich eine neue Welt zu entdecken. Letztlich ermöglichten mir derlei Grenzüberschreitungen selbst Persönlichkeitsanteile zu integrieren, die zuvor abgetrennt waren. Um konkret zu werden: Ich hinterfragte, warum mein soziales Umfeld genau dort und nicht woanders eine Grenze gezogen hatte, was das wiederum über genau diese Gesellschaft aussagt und ob ich diese durch äußere Kräfte erzwungene Abspaltung mittragen oder auflösen möchte. Sexualität ist dabei ein Mittel der Wahl. Klingt immer noch echt abstrakt..

 

Ein Beispiel!

Indem ich mich schon in recht jungen Jahren der BDSM Szene annäherte, die eine Fülle spannender Praktiken versprach und herausragend sozialisierte und kommunikative Teilnehmer erwarten ließ, war ich in der Lage den Schritt von „heteronormativer Sexualität“ hin zu einer mir vielversprechenderen Erlebniswelt zu machen. Ich konnte Schmerz auf eine Weise erleben, die für mich erfüllend war. Ich war in der glücklichen Lage Zugang zu Angeboten zu finden, die mich hierbei nicht in irgendwelche Untergründe führten, sondern in liebende Arme. Ich konnte experimentieren und Erfahrungen sammeln, die mir viel über mich selbst und meine Dynamik als in  eine Gesellschaft eingebundenes Subjekt erzählten.

Schmerz, diese unangenehme Sache, die gerne nicht weiter betrachtet oder gar als wichtiger Bestandteil des Lebens, sondern notwendiges und augenblicklich zu umgehendes Übel gebrandmarkt war, wurde für mich zu einer Metapher jenseits einer abgeflachten Erlebniswelt innerhalb sozialer Dogmen: er wurde zu einem Teil meiner Erfahrenswelt, der lustvoll sein konnte. Mein Fazit lautete danach eben nicht ihn unbedingt vermeiden zu müssen, sondern ihn willkommen zu heißen. Ich konnte ihm widerstehen, ihn aushalten und sogar in etwas Positives verwandeln, das mich letztlich glücklich aus einem Umstand wieder auferstehen ließ, der durchaus auch einmal unangenehm werden konnte. Schmerz, sei er metaphorisch oder ganz real, ist somit für mich zu einem Sinnbild für die Nacht geworden, auf die der Tag folgt.

Sicherlich muss nicht jeder genau diese Erfahrungen machen, um zu verstehen, dass Schmerz eine die Realität bereichernde Komponente ist! 😀

Definition und Einordnung des sexuellen Vampyrismus

Der sexuelle Vampyrismus stellt eine eigene Spielart unter anderen dar. Er kann eigenständig definiert sein oder aber durch die Sexualisierung anderweitiger vampyrischer Praktiken neue Formen hervorbringen. Einerseits gibt es also solche, die aus dem Akt (ebenso wie dem Davor oder Danach) energetisch profitieren, andererseits gibt es jene, die eine Sexualisierung ihres „eigentlich“ gelebten Vampyrismus (zb dem sanguinen) vornehmen (im Sinne eines Blutkonsums und darauffolgenden sexuellen Handlungen zB).

Sicher würden auch all die mit (hetero)normativer Sexualität zustimmen, wenn ich sage: Einvernehmlich ausgelebte, offen kommunizierte und erfüllende Sexualität hat das Potenzial jemanden gestärkt und energetisiert aus einem solche Akt hervorgehen zu lassen. Tantra, erotische Massagen, ein heißer Flirt im Club – immer fließt Energie zwischen den Teilnehmern. Nichts anderes passiert auch zwischen Vampyr und Partner – mit dem Unterschied vielleicht, dass bewusster wahrgenommen wird.

Inwiefern sich dabei Sexueller und Energievampyrismus überschneiden können, könnt ihr hier nachlesen.

Eine andere Art sexuellen Vampyrismus auszuleben, kann aber auch der Rahmen liefern, in dem Blut in sexuelle Praktiken mit einbezogen wird. Möglicherweise wird voneinander getrunken ehe es zum Geschlechtsverkehr kommt, womöglich wird auch währenddessen konsumiert. Ein möglicher Ausgangspunkt des Blutkonsums könnte also durchaus eine erregte Gefühlslage sein, die auf ganz natürliche Weise in einem sexuellen Akt mündet. 

Aber auch wer wenig mit solch esoterisch aufgeladenen Begriffen wie „Energie“ oder „Chakra“ anzufangen weiß, kann sich hier ganz zuhause fühlen. Der sexuelle Akt ist reichlich erforscht und liefert viele Erklärungsansätze für das Wohlgefühl nach einem Akt. Der Vampyrismus spielt dann v.a. als Motivation für die Erreichung dieses Zustandes eine Rolle – ein Hunger, der gestillt wird, ein Ausgleich für einen Verlust oder einfach das Streben nach Erfüllung und Intimität.

Sexualität, Gender Identity und Community

Hier fällt der sexuelle Vampyrismus auf fruchtbaren Boden – einer der wertvollsten Aspekte der Community ist ganz sicher der freundliche und rundheraus akzeptierende Umgang miteinander, der sich auf so ziemlich alle Lebensbereiche erstreckt, u.a. die sexuelle Identität und die gelebte Sexualität seiner Mitglieder. Kaum eine andere Community, die mir bisher begegnet ist, behandelt alle seine Mitglieder derart gleichberechtigt.

Es wird kein künstliches Machtgefälle erzeugt, da Donor und Vampyr zB voneinander profitieren ohne, dass wie zT aus BDSM Communities bekannt, machterzeugende Strukturen idealisiert und gelebt werden (müssen). Diese erzeugten Strukturen haben ganz sicher ihren eigenen Reiz 😉

Die vampyrisches Gemeinschaft kommt jedoch auch prima ohne diese aus. Ich will hiermit als Teil beider Gemeinschaften keine Wertung abgeben, ich stelle nur die so von mir wahrgenommenen sozialkulturellen Strukturen dar. Ausnahmen bestätigen die Regel.

Womöglich dient die Community allein schon deswegen als Zufluchtsort für „deviant-lebende“ Menschen, weil hier jede im Konsens ausgelebte Praktik akzeptiert ist. Solange alle glücklich sind mit einer Aktivität, darüber gesprochen und diese aufgearbeitet wird, hat niemand – schon gar kein Außenstehender – das Recht jemanden für sein „So-Sein“ zu be- oder verurteilen. Viel eher werden die Erfahrungen des Einzelnen gerne zu einer gemeinsamen inhärenten Identität hinzugefügt.

Sofern jemand bereit ist seine Erlebnisse zu teilen, werden sie zu einem Teil dieser Community. Gut möglich, dass diese in einer von der Größe her überschaubaren Gemeinschaft auch einfach mehr Gewicht haben. Und so sind vampyrische Aktivitäten sicher das einende Element, doch erst durch die offene Aufnahme weiterer Randgruppen, die (zwar auch vampyrisch, aber eben nicht nur) an der Identität der Gruppe partizipieren, konnte ein Raum geschaffen werden, der munter und gelassen einer Gesellschaft vorangeht, die die Vorzüge eines so gelebten Miteinanders gerade erst zu verstehen beginnt.

Sex und Blut 

Was eine Überschrift! Dunkelromantisch, mystisch, anziehend. Ganz sicher bewegen wir uns auch in der Realität nicht allzu weit entfernt von den in Film und Fernsehen dargestellten romantischen Szenen, in denen ein Vampir sein Opfer beißt, es überwältigt, sich gefügig macht (wie war das nochmal mit dem Machtgefälle..? :D), mit seinem Charme umgarnt und es sich letztlich in einem Sturm aus Leidenschaft einverleibt. Bis auf die Tatsache mit dem bis „Aufs-Blut-beißen“, klingt das für mich nach einer sehr reizvollen Szenerie. Und es klingt nach etwas, von dem ich weiß, dass es so oder ähnlich durchaus in vamyprischen Beziehungen gelebt wird. 

 

Betrachten wir uns also den Akt des Beißens einmal genauer:

(Zu-) Beißen hat im Kontext der Umstände ganz unterschiedliche Gründe und somit Wirkungen.

In der frühkindlichen Entwicklung gehören Beißaktivtäten aus unterschiedlichsten Gründen zur normalen Entwicklung dazu. Hier muss dann gelernt werden, das Beißen kein adäquates Mittel zur Kommunikation darstellt. Ein Wunsch nach Aufmerksamkeit oder den Wunsch danach eigene Räume zu entdecken und zu verteidigen muss durch andere Arten erst erlernt werden.

Knirschen ist ein anderes Beispiel, in dem das feste Aufeinderpressen der Kiefer meist allerdings eher zu Kopfschmerzen und noch mehr Stress führt, statt zu Entspannung.. Alle reden hier über den Auslöser Stress, doch keiner über die Wirkung, die der eigene Körper eigentlich damit verfolgt – den Abbau des selbigen. 

Und wer kennt sie nicht, die anregende Werbung eines Zahnpastaherstellers: Hier wird mit strahlend weißen Zähnen in einen saftigen grünen Apfel gebissen, ein großes Stück herausgerissen und genüsslich gekaut.

Beißen, Essen, Kauen – Diese Formen der sensorischen Stimulation finden durchaus auch im sexuellen Kontext Anwendung. Wer aus Leidenschaft heraus den Partner beißt, womöglich in eine ganz besonders verwundbare Körperstelle, wie dem Nacken, tut dies für gewöhnlich ohne vorher zu überlegen, es scheint regelrecht intuitiv Ausdruck für eben jene Erregung zu sein. In einem solchen Moment erscheint es ganz natürlich zu beißen und zu knabbern – immer unter der Voraussetzung dem Partner nicht wirklich weh zu tun, wo dieser das nicht möchte.  😀

Da schließt sich die vermeintliche Kluft zwischen Sexualität und Vampyrismus zusehends. Niemand würde sich wegen einer solchen Verhaltensweise direkt Vampyr nennen – und doch sind die Handlungen sich gleich. 

 

Ich gebe allerdings zu, dass sexuell motiviertes Trinken dann schon wieder auf einer anderen Seite des selben Buches steht.

Ein Vampyr ist ganz sicher in der Lage rauschhafte Zustände allein nur durch das Trinken von Blut zu erfahren ( Über den Durst könnt ihr hier mehr lesen), wie erst muss es sein zeitgleich Sex zu haben – in Folge oder begleitend zum Trinken? Ich schätze, die Grenzen verschwimmen hier des Öfteren wie von selbst. Die Intimität, die zum Trinken notwendig ist, ist sicherlich artverwandt zur sexuell initiierten. 

Genauso oft wird aber auch strikt getrennt zwischen Sexualität und Blutkonsum (oder Energiekonsum)! Da „reicht es absolut aus“ Blut zu trinken oder Energie zu tanken – Sex ist schlicht nicht notwendig. 

An anderer Stelle ist es womöglich nicht gewollt, es gibt schließlich genug Vampyre, die zwar in Partnerschaften leben, in denen auch klar ist, was und wer sie sind, in denen er jedoch keine Möglichkeit hat sein Bedürfnis zu stillen. Ein freundlichen Helfer, ein Donor, wird dann zum Erfüllungsgehilfen und Vertrauten, aber eben nicht zum Sexpartner.

Ich kann mir aber auch vorstellen, dass es Vampyre gibt, denen eine Verbindung zwischen Blut und Sexualität zu stark an den Blutfetisch angelehnt wirkt. Die Community ist eben kein „Sammelbecken“ für einen Fetisch, sondern steht für eine über die reine Erregbarkeit durch Blut hinausgehende tiefe Bindung zum Medium Blut und seine mystischen, energetischen oder auch ganz einfach nährhaften Aspekte. Die Definition des Fetischs umfasst in seiner ursprünglichen Form allerdings auch diese reichlich wenig sexy wirkende Formulierung: „Nach ICD-10-GM F65.0 wird der „Gebrauch toter Objekte als Stimuli für die sexuelle Erregung und Befriedigung“[11] als sexueller Fetischismus definiert.“ – Wikipedia. Nach dieser Definition ist die Anwesenheit der Person keine Voraussetzung mehr. Das Objekt der Begierde ist nur noch der Gegenstand (in diesem Falle wäre es das Blut).

Sicher gibt es einige Donoren, die ihren Fetisch zum Nutzen des Vampyrs (und eben zu ihrem eigenen Nutzen) ausleben können. Warum nicht davon profitieren, dass der Spender sexuell vom Anblick von Blut erregt wird. Ganz sicher wird er sich nicht beschweren und wenn es für beide passt – perfekt!

Die Bindung zum Blut, welcher Natur sie auch sein mag, geht in der Gemeinschaft allerdings weit über reinen Fetischismus hinaus.

Ihr seht, mein Artikel versteht sich auch als Plädoyer für diese besondere Form des Realvampyrismus. Er stellt eine Bereicherung dar. Er kann sich sehr wohl zum Fetisch abgrenzen, muss dies aber nicht zwangsläufig tun.

Auf dass sich der ein oder andere ermutigt fühle! *Cheers*

Abschließend kann ich für mich feststellen, dass es einmal mehr genauso viele Definitionen von Vampyrismus gibt, wie es Vampyre gibt. Und jedes Gespräch einzigartig ist, jede Beziehung individuell und die Community ein wunderbares Echo all dieser Stimmen.

 

Weiterführende und zum Teil amüsante Links findet ihr hier: 

Incubus und Succubus (Wiki Eintrag)

Sexual Vampyrism as a fetish

Vampyrism as a paraphilia

 

Ich möchte auch noch einmal darauf hinweisen, dass ich zwar stets versuche alle Sichten einzubeziehen, mir das im Eifer des Gefechts jedoch nicht immer gelingt oder gelingen kann. Wer anderer Meinung ist oder weitere Aspekte zum Thema „Sexueller Vampyrismus“ teilen möchte, sei frei sich in den Kommentaren dazu zu äußern. 🙂

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