Chancen und was wir daraus machen

vampyrisches Erwachen

BeitrĂ€ge ĂŒber mein eigenes Befinden sind mir grundsĂ€tzlich unangenehm. Letztlich soll der Blog vor allem Neulinge ermutigen sich ihren möglichen BedĂŒrfnissen bewusst zu werden. Sie sollen sich hier informieren können und bestenfalls zu einem fundierten Schluss kommen – sei es, dass sie sich einer wie auch immer gearteten vampyrischen Natur gewahr werden oder eben nicht. Beide SchlĂŒsse sind zulĂ€ssig. Denn auch jene, die sich nicht selbst als vampyrisch identifizieren sind gerne als Mitwisser und UnterstĂŒtzer gesehen. 

Nichtsdestotrotz hilft mir die AnonymitĂ€t des Internets mir innerhalb des Themenkomplexes ĂŒber eigene BeweggrĂŒnde klar zu werden. DarĂŒber zu schreiben, wirft ein neues Licht auf meine Motive. Es zwingt sie dorthin, wo ich sie sehen kann.

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Wahrnehmungsshifts

Shift

Mein Atem geht langsamer und tiefer. Meine Haltung hat sich verĂ€ndert. Ich recke das Kinn vor, als wollte ich eine FĂ€hrte aufnehmen. Meine Muskulatur fĂŒhlt sich geschmeidig an, ich spĂŒre die ihr innewohnende StĂ€rke. Ich bin zugleich entspannt und fokussiert.

Mein Blick verliert an SchĂ€rfe, ich nehme dafĂŒr mein Ă€ußeres Sichtfeld wahr, die feinen HĂ€rchen auf meinen Wangen stellen sich auf, erspĂŒren jeden Windhauch.

Mir lÀuft das Wasser im Munde zusammen
 ich sehe Blut.

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