Der zweite Schritt – und ein Fels

sexueller Vampyrismus

Der Plan steht.

Wir reden viel dar√ľber, wie es werden kann, was passieren k√∂nnte. Wir bedenken Motivation und m√∂gliche Folgen.¬†

Der Einwand einer geistigen Gefährtin, es könne zu einem Blutband kommen hatte hierbei seinen ganz eigenen Impact. Unser Band ist schon stark. Wir sind tief verbunden durch Erfahrung und Freundschaft. Der ganze Mist, der letztes Jahr so passiert ist, hat uns beide gezeichnet, ganz zu Schweigen von den letzten Jahren und deren Ereignisse.

Gleichzeitig trägt es uns in unserer Entscheidung. Ein Blutband vertieft nur, was schon da ist.

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Phantomgliedmaße

Blutmond bei Nacht

Neulich stolperte ich erstmals √ľber den Begriff der Phantomgliedma√üen (*winkt A. zu* ^^) im Zusammenhang mit urspr√ľnglich nicht zum K√∂rper geh√∂rigen K√∂rperteilen – also nicht nur jenen, die man evtl. durch Amputation verloren hat, sondern g√§nzlich k√∂rperfremde Glieder, wie Fl√ľgel oder Krallen.

Körperteile also, die zuvor nicht zum Körper gehörten, aber vermeintlich wahrgenommen werden. 

Neben dem Vampyrismus gibt es noch einige andere soziokulturelle Str√∂mungen, die sich damit besch√§ftigen, die ich hier aber nicht n√§her er√∂rtern m√∂chte, da ich nicht wei√ü, wie offen diese Communities mit ihren Angelegenheiten umgehen m√∂chten oder k√∂nnen. Das Ph√§nomen erstreckt sich sicherlich auch √ľber diese kleineren sozialen Gruppen hinweg in die Gesellschaft hinein – nur wer w√ľrde schon √∂ffentlich zugeben, dass er Fl√ľgelans√§tze am R√ľcken sp√ľrt?

Falls es dich also rein zuf√§llig hierher verschl√§gt – sei dir sicher, du bist nicht allein und nun hast du ein paar Breadcrumbs. ūüėČ

Dar√ľber hinaus gibt es aber auch einen eigenen Forschungszweig, der sich mit dem Ph√§nomen der Propriozeption besch√§ftigt. Was das ist, hab ich euch hier kurz zusammengefasst. Die Quellen findet ihr wie immer im Text verlinkt.¬†

 

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Realvampyrismus in Partnerschaften

Realvampyrismus in Partnerschaften

Realvampyrismus in Partnerschaften kann zum heiklen Thema werden. Partnerschaftliches Trinken hingegen h√§lt ganz sicher eigene Vorteile bereit, doch was ist mit jenen, die keinen Partner haben, nicht geoutet sind oder dieses Verhalten aus welchen Gr√ľnden auch immer nicht innerhalb einer Beziehung ausleben m√∂chten? Wie l√§uft eine Beziehung zwischen einem Vampyr und seinem Partner, sei er eingeweiht oder nicht? Was passiert, wenn der Partner gar selbst Vampyr ist?¬†

Antworten gibt es wie immer keine eindeutigen, sehr wohl aber Einblicke und Denkanst√∂√üe. ūüėČ

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