Vampyrisches Erwachen – Eine wilde Reise

Tropfen, der in Blutlache fÀllt

Vampyrisches Erwachen meint ein Konzept innerhalb der realvampyrischen Community, das man am besten als „sich-gewahr-werden“ beschreiben kann. Vampyre werden folglich nicht gemacht, sondern als solche geboren. Zumindest verfĂŒgen sie ĂŒber eine entsprechende emotionale und verhaltenstypische Veranlagung, wobei hier nicht von einer neuen Spezies die Rede ist. Viel eher meint es ein bestimmtes Mindset, besondere Erfahrungen, die gemacht wurden und eben die oftmals nicht weiter erklĂ€rbare Lust auf Blut oder ein Drang nach Energieaufnahme. Diese Faktoren fĂŒhren schließlich fĂŒr gewöhnlich dazu, dass man sich dem Thema Vampyrismus annĂ€hert.

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Blutdurst

Durst, Hunger, Verlangen – eine EinfĂŒhrung

Das eine, das uns eint.

 

Neben allem, was wir definitorisch möglicherweise nicht teilen, ist der Durst/Hunger eine maßgebliche Komponente.

Dieser Durst, der fĂŒr mich durchaus klar umrissene Konturen hat und der sich sehr deutlich Ă€ußert, war eine meiner beobachteten AuffĂ€lligkeiten, die mich zum Thema Vampyrismus gefĂŒhrt haben. Der Durst Ă€ußert sich hier von Vampyr zu Vampyr unterschiedlich.

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Der Mensch und seine Symbole

Die Trennung von Verstand und GefĂŒhl

Was C.G. Jung mit Vampyren zu tun hat. 

 

Gerade lese ich Jung. Ein kluger Mann, der mir allein seiner revolutionĂ€ren und der Masse entgegengesetzten Denkweise seiner Zeit, gefĂ€llt. Er stellte sich mit seinen Thesen, nach anfĂ€nglicher ZurĂŒckhaltung, sogar gegen seinen Freund und Lehrer Freud. Er war ein Zeitreisender, der es wagte zurĂŒckzublicken und so eine neue Zukunft erschuf – mit seinen Ideen zum Unbewussten. In einer Zeit, in der die Psychologie noch in den Kinderschuhen steckte und das Unbewusste als verdrĂ€ngter und nicht eigenstĂ€ndiger Teil der Persönlichkeit betrachtet wurde, zeichnete sich eine Wende im Umgang mit den eigenen GefĂŒhlen und BedĂŒrfnissen ab. 

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GefĂŒhlswelten einer Erwachenden

Mein Erwachen dauert nun schon ein Weilchen an und ich beobachte neue Facetten in meinem GefĂŒhlsleben – abgesehen von den Â»ĂŒblichen« VerhaltensĂ€nderungen, die mit einem solchen Erwachen einhergehen. 

Zuletzt fiel mir auf, dass ich Aggression als angenehmer empfinde als zuvor – und ich bin wirklich nicht gut mit Aggression, weder bei mir noch bei anderen. Es war nie angenehm, jetzt bemerke ich einen kleinen flatternden Nervenkitzel. Ich hatte mir vorgenommen dieses GefĂŒhl, das ja nun mal zum Leben gehört, besser in mein Seelenleben zu integrieren. Dabei erwartete ich allerdings eher eine »buddhamĂ€ĂŸige Akzeptanz« als »Lust«.

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